Solidarität mit Opel: Landratskandidatin Karin Decker vor den Werkstoren in Kaiserslautern

Pressemitteilung

Karin Decker mit Opel-Mitarbeitern
Karin Decker informiert vor den Werkstoren

„Opel muss in Kaiserslautern bleiben!“ Landratskandidatin Karin Decker bezieht eindeutig Position, wenn es um den Erhalt des Opel-Werks Kaiserslautern geht. Um gerade jetzt angesichts des Übernahme- und Schließungs-Pokerns durch Fiat ein deutliches Zeichen zu setzen und ihre Solidarität zu bekunden, verteilte sie am vergangenen Donnerstag Handzettel auf dem Opel-Gelände.

„Dass, was derzeit in Sachen Opel durch die Presse geistert, zehrt nicht nur an den Nerven der Opelaner. Eine Schließung des Werkes wäre eine Katastrophe für die gesamte Region, denn auch andere Wirtschaftszweige, wie beispielsweise die Zulieferer, wären betroffen“, führt Karin Decker aus. Deshalb hat sie sich mit einer großen Mannschaft, darunter die Landtagsabgeordneten Margit Mohr und Thomas Wansch sowie Landrat Rolf Künne, vor die Werkstore begeben, um ihre Handzettel zu verteilen und das Gespräch mit den Arbeitern zu suchen.

 
 

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